Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

>>> Bitte beachten Sie die Hygienemaßnahmen, die im Glasperlenspiel gelten. <<< Es wird die Dauer dieser Maßnahmen nur eine limitierte Platzanzahl geben. Deshalb bitten wir für alle Veranstaltungen um verbindliche Reservierung oder Vorverkauf.

Freitag, 05.02. - ab 20.00 Uhr

Jazz - Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Während der Corona-Zeit spielen die Glasperlenspieler in reduzierter Besetzung im Theatersaal. Bewirtung mit Butterbrezeln und Getränken. Bitte um Reservierung telefonisch oder per mail. Wichtiger Hinweis: Während der Coronazeit können keine fremden Musiker an der Jam Session teilnehmen.

Freitag, 05.02. - ab 20.00 Uhr – Eintritt: € 7,-

Samstag, 06.02. – 20.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Samstag, 06.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Sonntag, 07.02. – 19.00 Uhr

Theater - Arthur und Claire

Ein Hotel in Amsterdam. In zwei aneinandergrenzenden Zimmern mieten sich zwei Menschen ein mit der Absicht, sich umzubringen. Er, ein gut aussehender Mann Ende 50; sie, eine Frau Mitte 30, traurig und ohne Lebensfreude, will ihrem Leben ein Ende setzen. Bei lauter Musik will sie mit Getöse dem Leben Adieu sagen. Der Mann fühlt sich gestört, da er in Ruhe sterben möchte. Hier beginnt eine interessante Unterhaltung über Leben und Sterben. Es gibt ein Happy End mit Gefühl und Liebe – lassen Sie sich überraschen. Ungewöhnliche Liebesgeschichte von Stefan Vögel. Regie: Margarete Volz.

Sonntag, 07.02. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 10.02. – 20.00 Uhr

Filmperle - A United Kingdom

Ende der 1940er Jahre verliebt sich Seretse Khama, der Thronfolger von Botswana, während einer Englandreise in die Londoner Büroangestellte Ruth Wilson. Die Heiratspläne des jungen Paares lösen einen internationalen Aufschrei der Empörung aus. Beide Familien stellen sich gegen die Ehe, das britische Parlament, die Stammesältesten von Botswana und die Apartheid-Regierung im benachbarten Südafrika üben Druck auf die Liebenden aus. Doch Ruth und Seretse widersetzen sich allen Anfeindungen.

Mittwoch, 10.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 6,-*

Freitag, 12.02. – 20.00 Uhr

Theater - Wildwechsel: Improshow

Schalte den Intellekt aus und heiße die Phantasie willkommen. Sie wird Dich an Orte führen, die Du nie zuvor gesehen oder für möglich gehalten hast. WildWechsel bietet 90 geballte Minuten Situationskomik vom Allerfeinsten. Live und in Farbe. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie ein Feuerwerk höchster Improvisationstheaterkunst. Die Zuschauer werden aktiv ins theatrale Geschehen miteinbezogen, sind Ideen-geber, statten die Szenen mit Titel, Handlungsanweisung oder Charakteren aus und führen live Regie. Nach dem ultimativen, gemeinsamen Einzählen verblei-ben den Akteuren nur noch wenige Sekunden und der imaginäre Vorhang hebt sich, die Szene beginnt. Nichts ist bei dieser Comedy-Show unmöglich, nichts ist vorhersehbar, jede Szene eine einzigartige, manchmal gar fantastische Premiere.

Freitag, 12.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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Samstag, 13.02. – 20.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Lennart Schilgen: Verklärungsbedarf

Lennart Schilgen sieht Verklärungsbedarf. In seinem neuen Programm dichtet und singt er gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteilung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen. Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er Geschichten von Anti-Helden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben. Inzwischen hat ihm das schon etliche Kleinkunstpreise eingebracht, zuletzt den Jurypreis des Prix Pantheon 2019 und den Stuttgarter Besen 2018 in GOLD. Natürlich weiß er, dass solche Preise nichts über die Qualität aussagen müssen. Aber wenn er sie selbst gewinnt, kann er da erstaunlich gut drüber hinwegsehen.

Samstag, 13.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Sonntag, 14.02. – 11.00 - 12.30 Uhr

Jazz-Matinee mit dem Acustic Jazz Trio Joachim Kunz

Das Acustic-Trio - Joachim Kunz (voc/sax/clar.), Kurt Schlaf (banjo/git.), Peter Sacher (bass),  - lädt zum Jazz-Frühschoppen ein. Traditioneller Old-Time-Jazz und zeitlose Hits aus New Orleans sowie Coversongs im Armstrong-Stil bilden den Schwerpunkt des Repertoires. Kurt Schlaf mit seinem Banjo unterstützt in hervorragender Weise die markante Spielweise von Joachim Kunz auf dem Sopransaxofon, begleitet von Peter Sacher am Kontrabass. Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise mit den 3 Musikern, welche alle dem festen Kern der Glasperlenspieler angehören.

Sonntag, 14.02. – 11.00 - 12.30 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 14.02. – 19.00 Uhr

Corinna Lieber - Kammermusik mit dem Jommelli Ensemble Stuttgartorchester

Die Pianistin Corinna Liebler und das Jommelli-Ensemble Stuttgart spielen einen Kammermusikabend mit Werken u.a. von W.A. Mozart und L.v. Beethoven. Corinna Liebler ist dem Publikum des Glasperlenspiels von vielen Auftritten mit klassischer Kammermusik, Liederabenden und Tangokonzerten bestens bekannt. Nach Studien in Stuttgart, Berlin und London wirkt sie seit vielen Jahren am Helene-Lange-Gymnasium in Markgröningen. Das Jommelli-Ensemble Stuttgart mit Kathrin Scheytt (Violine), Burkhart Zeh (Viola) und Oliver Göske (Violoncello) besteht aus Mitgliedern der Staatsorchester Stuttgart und München und hat sich bei vielen Kammerkonzerten und Ballettaufführungen u.a. in der Stuttgarter Oper und im Mozartsaal der Liederhalle sowie durch verschiedene literarisch-musikalische Programme mit dem Wiener Musikjournalisten Joachim Reiber und dem Staatsschauspieler Wolfgang Höper einen Namen gemacht.

Sonntag, 14.02. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

Mittwoch, 17.02. – 20.00 Uhr

Vortrag - Petrus Ceelen: Endlich leben

Aschermittwoch erinnert uns daran, dass wir nur Gast auf Erden sind. Das Bewusstsein unserer Endlichkeit lehrt uns, endlich zu leben. Heute ist der Tag, der Wichtigste in unserem Leben. Heute leben, bewusst jeden Augen-blick erleben. Was Morgen ist, weiß niemand. Gerade in Corona-Zeiten lernen wir wieder, was wir wirklich brauchen. Atem das Allerwichtigste. Wir brauchen einen langen Atem bis wir unser Leben aushauchen und das Zeitliche segnen. An diesem Abend stellt der Seelsorger sein neues Buch vor: Über Stock und Stein - Querbeet durchs Leben.

Mittwoch, 17.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

Freitag, 19.02.– 20.00 Uhr

Kabarett - Tom Ehrlich: Wirklich weiter so?

Diese Frage stellt sich bei vielen Themen: Wirklich weiter so beim Klimaschutz? Bei den Mieten? Bei der sozialen Gerechtigkeit? In der Landwirtschaft? Bei den Hassmails im Internet? Hierzu kommen Fachleute zu Wort: Graf Zaster erklärt, wie man reich wird, Thorben Wagemann von der Deutschen Gesellschaft für Turbokapitalismus erläutert den Unterschied zwischen Mensch und Mieter, und ein Geheimdienstler macht deutlich, warum Überwachung nötig ist. Dazu eine Sendung mit der Maus zur Arbeit der Bundesregierung. Auch die Tagespolitik kommt nicht zu kurz, ständig wechselnd mit den jeweils aktuellen Themen. Immer lustig, bissig und auf den Punkt gebracht. Und zur Auflockerung etwas gequirlter Unsinn sowie Gesang, selbstgetextet und von Otto Reutter. Das ist abwechslungsreich und lustig, erfrischend anders, und es regt zum Nachdenken an.

Freitag, 19.02.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 14,–*

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Samstag, 20.02. – 20.00 Uhr

Musik - Ter Voert Quartett + Wolfgang Milde

Das ter Voert Quartett besteht aus hochkarätigen Musikern mit langjährigen Erfahrungen aus erstklassigen Orchestern, als Solisten und als Musik-Dozenten. Die Programme des Ensembles haben eine große Bandbreite  -  von der Klassik über originelle Werke der gehobenen Unterhaltungsmusik bis zum Pop  -  und erreichen damit ein breites Publikum. Als „fünfter Mann“ moderiert Wolfgang Milde auf sehr unterhaltsame Weise höchst professionell das virtuose Musikerquartett. Beispielsweise in der Bearbeitung von Mozarts „Rondo alla Turca“ und in der genialen Symbiose von Johann Sebastian Bach mit Glenn Miller in „Air in Moonlight“ zeigt Georg ter Voert, wie Klassik und Jazz wunderbar zusammengeführt werden können“ (Justus Frantz).

Samstag, 20.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

Sonntag, 21.02. – 11.00-12.00 Uhr

Vernissage - Katarina Fütterer: Reale Traumwelten

Katharina nimmt uns mit ihren Bildern mit auf Reisen. Ob nach einem stilleren, magischen Venedig, das in dieser Ausstellung das Hauptthema ist, oder ins HeckenGäu, oder zu etwas, was sie im Traume sah. Sie malt, was sie be-rührt und sucht dieses dann einer Art Maltagebuch gleich, ins Bild zu setzen. Sie arbeitet hauptsächlich mit Öl- oder Acrylfarben zum Teil impressionistisch/gegenständlich, manchmal haptisch, aber auch mit Ölpastellkreiden und Aquarellfarben, die sich leicht mitnehmen lassen. Die Ausstellung von Vincent van Gogh 2020 inspiriert Katharina zutiefst und entfacht in ihr eine unbändige Lust auf farbenfrohe, pinselstrichreiche Malerei. Zusammen mit ihrem Mann Rainer Kleedehn(voc/pia) und ihrem Vater Rolf Fuetterer (Posaune) umrahmt Katharina musikalisch die Vernissage... Nur mit Voranmeldung. Feste Platzwahl. Beim Gang, um die Ausstellung zu betrachten: Maskenpflicht und Abstand, auf vorgegebenem Rundweg.

Sonntag, 21.02. – 11.00-12.00 Uhr – Eintritt: frei

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Sonntag, 21.02. – 19.00 Uhr

Highlights trotz Corona - René Sydow: Heimsuchung

René Sydow sucht wieder die Kabarettbühnen heim. Sein viertes Programm sollte gleichzeitig sein heiterstes werden. Ein fröhliches Feuerwerk der Boshaftigkeit gegen Politiker, Prominenz und Political Correctness. Doch leider steht auch noch die „Heim-Suchung“ für den eigenen Opa an und angesichts des aktuellen Pflegenotstands gibt es zumindest aus privater Sicht keinen Anlass zur Heiterkeit. Wie können wir in Würde altern? Was ist ein Menschenleben überhaupt wert? Und sind das nur private Fragen oder ist das Private doch politisch? Ist das noch Kabarett oder geht es schon um Leben und Tod? Und warum ist dieser Abend trotzdem so erschreckend lustig geworden?

Sonntag, 21.02. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Freitag, 26.02. – 20.00 Uhr

Musik - Stuttgartett: Menage à trois

Das Stuttgartett wurde 2007 gegründet und hat sich zuerst als Trio, Quartett, Quintett und sogar Sextett der klassischen Musik gewidmet.  2009 hat die Truppe den argentinischen Tango entdeckt, sich komplett in diese Musik verliebt und mit Leidenschaft ein reizvolles Repertoire entwickelt. 2011 bis 2014 hat sich das Stuttgartett getrennt: die einen wurden aus beruflichen Gründen nach China gerufen, die anderen gingen wegen des Studiums nach Thailand, Costa Rica oder Paraguay. Aber der Drang des Tangos war stärker: Als drei der Musiker 2014 nach Stuttgart zurückkehrten, fingen sie sofort wieder mit ihrer Lieblingsmusik an. Seitdem hat der Tango das Stuttgartett nicht mehr losgelassen.

Freitag, 26.02. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

Samstag, 27.02. – 20.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Andreas Gundlach: Das Buttermesser – mein Streichinstrument

Kommen Sie sich auch manchmal vor wie eine alte Heimorgel? Sollen alles gleichzeitig können; am besten auf Knopfdruck; und dann soll's auch noch schön klingen? Na, vielen Dank. Wie das aber doch gehen kann, zeigt Andreas Gundlach auf seinem originellen Instrumentarium: von Panflöte bis Kazoo, von Schlagzeug bis Gitarre - und natürlich: auf seinem kleinen, feinen Konzertflügelchen. Eine humorvolle Multitasking-Show, die den klaren Unterschied macht zwischen Escort-Service und Begleitautomatik, besonders wenn der Künstler seine eigenen Lieder untermalt. Dabei kommt nie Langeweile auf, denn in Gundlachs Werkseinstellungen sind sämtliche Musikstile vorprogrammiert, und darüber hinaus gibt es noch genug freien Speicherplatz für Publikumswünsche. Andreas Gundlach ist als Künstler immer mehrgleisig unterwegs: im Humor als Begleiter von Finanzkabarettist Chin Meyer, in der Musik als Bandleader von Veronika Fischer und Keyboarder bei Singersongwriter Gregor Meyle; gelegentlich ergibt sich darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Eckart v. Hirschhausen, Anna Mateur, Live-Auftritte mit der kanadischen Rockband SAGA oder CD-Einspielungen u.a. für die Kultband Petshop Boys (The Most Beautiful Thing) sind einige besondere Highlights.

Samstag, 27.02. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 28.02. – 15.00 Uhr

Für Familien - Christof und Vladi Altmann: Die Urwald-Expedition

Simba Sibu ist die sagenumwobene Stadt der Elefanten. Dort soll ein Schatz mit dem Geheimnis des Urwaldes verborgen liegen. Mit dem Bus, dem Schiff und der Dampflok machen sich Miss Eve ( „von Beruf Detektiv“) und Chris der Urwald-Forscher mitsamt den Kindern auf die Reise. Doch bevor das Geheimnis des Urwaldes gelüftet werden kann, gilt es zusammen eine ganze Reihe von Abenteuern zu bestehen. Die Kinder werden dabei ständig ins Geschehen mit einbezogen: da wird für die Schatzsuche eine Detektivausbildung absolviert, da wird geschnaubt wie ein Zebra, getobt wie die Affen, gekrächzt wie ein Papagei. Die Urwald-Expedition ist eine vergnügliche Schatzsuche mit Pfiff! Geeignet für Kinder von 4 bis 10 Jahren.

Sonntag, 28.02. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 28.02. – 19.00 Uhr

Highlights trotz Corona - Werner Koczwara: Mein Schaden hat kein Gehirn genommen

Was weißt Du über dein Hirn? Sehr wenig! Was weiß dein Hirn über dich? Absolut alles! Das ist der Ausgangspunkt von Werner Koczwaras neuem Programm: Kabarett über das Hirn, unser einerseits geniales und gleichzeitig komplett idiotisches Zentralorgan. Denn es lässt uns Roboter zum Mars fliegen, aber währenddessen stehen wir im Keller rum und haben vergessen, weshalb wir dort hingegangen sind. Es führt in unserem Kopf die großartigsten Berechnungen durch, aber wir selbst rasseln durchs Mathe-Abitur! So geht das nicht weiter. Ein spannendes, informatives und vor allem sehr komisches Programm mit anschaulichen Grafiken, die dafür sorgen, dass der Abend auch optisch nachhaltig bleibt. Kabarett, das nicht nur erheitert sondern auch bereichert.

Sonntag, 28.02. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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