Bei den mit * gekennzeichneten Eintrittspreisen ist eine Ermäßigung um 2 Euro möglich. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Mitglieder.

Mittwoch, 04.01. – 20.00 Uhr

Offene Bühne: Open Stage

Seit Juni 2008 gibt es nun die Open Stage im Glasperlenspiel. Diese offene Bühne bietet jungen, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich vor Publikum auf einer professionellen Bühne zu präsentieren. Moderiert wird die Programmbühne auf unterhaltsame Art von Betina Rentschler und Thomas Roll. Auftreten kann jeder: Kabarettisten, Pantomimen, Clowns, Schauspieler, Sänger, Musiker, Zauberer, Jongleure, Bauchtänzerinnen (dabei ist egal, ob Profis, Laien oder Anfänger). Erleben Sie einen unterhaltsamen Abend mit vielen verschiedenen Künstlern. Eine tolle Stimmung ist garantiert! Anmeldungen von Künstlern sind jederzeit willkommen.

Mittwoch, 04.01. – 20.00 Uhr– Eintritt frei, Spende erbeten

Freitag, 06.01. - ab 20.00 Uhr

Jam Session: Die Glasperlenspieler

Die Glasperlenspieler sind Garant für improvisationsreiche Jazz-Abende in lockerer Atmosphäre. Freunde des Jazz sind zum swingenden Miteinander herzlich eingeladen. Treffpunkt für alte und junge Musiker der Jazzszene. Als Grundformation spielen Joachim Kunz (Sax/Clar), Karl-Otto Schmidt (Posaune), Roland Jäger (Trompete), Hans Triebel/Georg von Ressig (Schlagzeug), Peter Sacher/Harald Hentze (Bass), Detlef Hoche/Peter Maisenbacher/Kurt Schlaf (Gitarre/Banjo) sowie Gerhard Volz (Piano). Die Jazz-Veranstaltungen finden in der Kneipe mit Bewirtung statt.

Freitag, 06.01. - ab 20.00 Uhr– Eintritt: € 7,-

Samstag, 07.01. – 20.00 Uhr

Chanson - Joanne Calmel: Un peu d‘amour

"Das Chanson ist in jedermanns Alltag: es ist seine Funktion, seine Stärke. Sozial, satirisch, revolutionär, anarchistisch, fröhlich, nostalgisch ...  Es bringt jeden von uns zu seiner eigenen Geschichte zurück." (Barbara) Ein Liederabend mit neu interpretierten Französischen Chansons von u.a. Barbara, Edith Piaf, Léo Ferré, Georges Brassens und Jacques Brel. Ein Programm mit viel Liebe und ein wenig Anarchie. Joanne Calmel, Mezzosopran ( Gesang & Klavier)

Samstag, 07.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 08.01. – 19.00 Uhr

Kabarett - Inka Meyer: Zurück in die Zugluft

Als Kind war jeder Tag ein Sonntag. Als Student immer Freitag. Und heute ist irgendwie ständig Montag. Was ist passiert? Unser Alltag ist ein Ausnahmezustand, der zur Regel wurde. 60% aller Menschen reden mit ihrem PC, wobei 90% persönliche Beleidigungen sind und 20% in Handgreiflichkeiten enden. Was haben Bill Gates und Karl Marx gemeinsam? Beide sind Erfinder von Systemen, die gut gedacht waren, aber die Menschen in tiefste Verzweiflung gestürzt haben. Und mein Arzt meint auch noch, ich solle mich mehr bewegen. Wieso? Ich laufe dreimal täglich Amok! Was uns bleibt, ist die Flucht. Zu unserem Glück brauchen wir keinen Coach, sondern eine anständige Couch! Ein Platz nur für uns allein. Wo es den gibt? Bei Inka Meyer. Sie ist „die letzte Inka“ des deutschen Kabaretts. Das heißt: Indianerin und Fährtenleserin im Dickicht der Moderne. Die Tochter eines friesischen Orientexperten ist die perfekte Reisebegleitung auf der Suche nach dem verlorenen Spaß. Im Anschluss an ihre Show werden Sie laut ausrufen: „Freunde! Wenn ihr Probleme braucht, ich bin immer für euch da.“

Sonntag, 08.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Freitag, 13.01. – 20.00 Uhr

Musik - Pearl Bretter Trio: Konzert im Saal

Inspiriert durch Pearls mehrjährigen Aufenthalt in den Südstaaten hat das Trio ein jazziges und bluesiges Programm erarbeitet, das der Stimmung dort nachspürt. Alles geht ein bisschen langsamer, Schwere liegt in der Luft, alles wirkt improvisiert und doch blitzen immer wieder Rhythmus und Eleganz auf. In Songs von Nina Simone oder Ray Charles und Jazzstandards wie 'Black Coffee' oder' I got it bad ' hat das Trio Material gefunden, das diese Erfahrungen musikalisch widerspiegelt. Die einfühlsame Begleitung übernehmen Helmut Link am Piano und Peter Schönfeld am Bass.

Freitag, 13.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 10,-*

Samstag, 14.01. – 20.00 Uhr

Unterhaltsames am Klavier - Marco Tschirpke und Sebastian Krämer: Ich’n Lied. Du’n Lied.

Wie ich in meiner Küche steh, / Seh ich die Wolke und den Tee. / Sie ziehn, / Gemeinsam, / An keinem Strang.

Man kennt sie als verschrobene Einzelgänger mit insgeheimen Rampensau-Qualitäten. Nun teilen sich unter dem schlichten aber verheißungsvollen Motto "Ich 'n Lied - du 'n Lied" Marco Tschirpke und Sebastian Krämer, die beiden vielfach mit Auszeichnungen behängten Ausnahme-Liedermacher, Klavier und Abend.

Sebastian Krämer starrt so lange und gründlich auf die Dinge, bis diese nervös werden, ihre Abgründe und Risse offenbaren. Das Ergebnis sind Lieder, die harmlos beginnen und im Wahnwitz eskalieren. Marco Tschirpkes Lapsuslieder folgen der Parole: Lieber ein Meisterwerk mehr, als gar keine Kunst. Dieser Mann verschont uns mit Wesentlichem und sagt trotzdem alles. Ein fröhlicher Wechsel: yin und yang, hoch und tief, Wolke und Tee: Krämer und Tschirpke, ich 'n Lied - du 'n Lied.

Samstag, 14.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Sonntag, 15.01. – ab 11.00 Uhr

Jazz-Matinee mit dem Acustic Jazz Trio Joachim Kunz

Das Acustic-Trio - Joachim Kunz (voc/sax/clar.), Kurt Schlaf (banjo/git.), Peter Sacher (bass),  - lädt zum Jazz-Frühschoppen ein. Traditioneller Old-Time-Jazz und zeitlose Hits aus New Orleans sowie Coversongs im Armstrong-Stil bilden den Schwerpunkt des Repertoires. Kurt Schlaf mit seinem Banjo unterstützt in hervorragender Weise die markante Spielweise von Joachim Kunz auf dem Sopransaxofon, begleitet von Peter Sacher am Kontrabass. Kommen Sie mit auf eine musikalische Reise mit den 3 Musikern, welche alle dem festen Kern der Glasperlenspieler angehören. Die Jazz-Veranstaltungen finden in der Kneipe mit Bewirtung statt.

Sonntag, 15.01. – ab 11.00 Uhr - Eintritt: € 7,-

Sonntag, 15.01. – 19.00 Uhr

Theater - Der Schredder oder: 72 Stunden im Leben einer normalen Frau

Nach der Rückkehr aus dem Mutterschutz stellt die ambitionierte Projektleiterin Julie fest, dass sich ihr Projekt während ihrer Abwesenheit desaströs entwickelt hat, und dass ihr Kollege Kevin sich gleichzeitig bei Ihrem Chef profiliert hat. Kämpferisch nimmt Julie die Führung des Projektes zurück, muss aber gleichzeitig Tag und Nacht für ihr Kind sorgen. Diese angespannte Situation wird sie fast in den Wahnsinn führen. Die Geschichte zeigt auf humorvolle Weise, welchen Herausforderungen Frauen ausgesetzt sind, hin- und hergerissen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und den eigenen Verwirklichungswünschen. Stück und Regie: Sarah Benoliel

Sonntag, 15.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Freitag, 20.01. – 20.00 Uhr

Kabarett - Christof und Vladi Altmann: Das Jahr des Gärtners

Christof und Vladi Altmann singen und spielen sich auf schwäbisch und deutsch quer Beet und humorvoll durch das ganze Gartenjahr mit all seinen Hoffnungen, Überraschungen und Tücken. Seine Leidenschaft für den Rasenmäher trifft auf ihre für Rosen. Der Spargel, der im Frühling wächst ist ebenso ein Thema wie der segensreiche Regenwurm. Skurriles über den Lattenzaun trifft auf bluesige Betrachtungen über Schnecken, Läuse, Mehltau, Feuerbrand und Wühlmäuse. Die Altmanns begleiten sich bei ihren Chansons, Songs und Blues nicht nur mit Klavier, Akkordeon, Gitarre, Ukulele und Waschbrett , sondern auch mit diversen Gartengeräten. Ein kurzweiliger Kleinkunstabend der das Gartenjahr auf’s (Schnecken-)Korn nimmt und das Zwerchfell nicht schont.

Freitag, 20.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 16,–*

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Samstag, 21.01. – 20.00 Uhr

Musik - Musica e poesia grande: Beziehungsweise(n)

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die launigen Literaturkonzerte des Trios Musica e poesia grande mit der Schauspielerin und Sprecherin Cornelia Schmidt, der Sopranistin Suzanne Nopper und dem Kontrabassisten Wolfgang Gröschel, allesamt aus dem Raum Freiburg im Breisgau kommend. In diesem außergewöhnlichen Format treten Gesang, Instrumentalspiel und das schauspielerisch gesprochene Wort in ein Beziehungsgeflecht, in dem die Sprache die Aussage der Lieder reflektiert, mal positiv verstärkend, mal sarkastisch kommentierend, mal bewusst konterkarierend. Ob Popsongs, Jazzstandards, Chansons oder Musicals, die stilistische Bandbreite ist enorm. Und daraus entsteht ein mitreißendes Spannungsfeld mit viel Substanz für Auge, Ohr und Geist. Zwei Frauen setzen die Themen, gesanglich, verbal und optisch. Ein Mann am Kontrabass balanciert mittendrin mit seinem zugegebenermaßen unhandlichen, aber verbindenden und erdenden Instrument. Und das Publikum sieht, hört und staunt, welche Dynamik sich aus diesem Dreiklang entwickeln kann. In ihrem aktuellen Programm „Beziehungsweise(n)“ widmen sie sich in launiger Art den vielfältigen Schattierungen zwischenmenschlicher Beziehungen mit Witz, Humor und Tiefgang und regen dabei ihr Publikum zum Lachen und Nachdenken an. Ein unvergesslicher Abend ist vorprogrammiert.

Samstag, 21.01. – 20.00 Uhr - Eintritt: € 15,-*

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Sonntag, 22.01. – 15.00 Uhr

Für Familien - Theater Hammerschmiede: Die Sterntaler

„…geb gern das Letzte, was ich hab. / Es friert mich nicht, weil ich es gab. / Ich trag die Wärme tief in mir, / die schützt mich, dass ich nicht erfrier…“ Die Sterntaler: das Märchen von dem Mädchen, das alles gab und doch so reich war, eingebettet in eine alltäglichen Situation, szenisch dargestellt und von Musik begleitet. Kindertheater ab 4 Jahre. Textbearbeitung und Lieder: Angela von Gündell / Schauspiel: Sabine Niethammer / Musik auf dem Cello: Angela von Gündell

Sonntag, 22.01. – 15.00 Uhr – Eintritt: € 5,-/7,-

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Sonntag, 22.01. – 19.00 Uhr

Theater - Karla und Charlotte

Während Charlotte damit beschäftigt ist, bibbernd in der offenen Kühlschranktüre zu sitzen und Eiswasser zu trinken, um abzunehmen, hat Karla ganz andere Probleme: Nachdem ihre Mutter sie ihr ganzes Leben unterdrückt hat, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach, tendiert Karlas Selbstbewusstsein gen Null. Wenigstens sollten jetzt, nach dem Tod der Mutter, ihre finanziellen Probleme durch das Erbe gelöst sein, aber weit gefehlt. Die Mutter hat in ihrem Testament eine Bedingung gestellt: Karla, die sich - zum Ärger ihrer Mutter - als Schauspielerin völlig talentfrei erwiesen hatte, muss innerhalb eines halben Jahres theaterspielend auf einer Bühne stehen, sonst geht das Erbe an das Theater der Mutter. Lässt Karla sich des Geldes Willen auch nach dem Tod weiter manipulieren oder findet sie eine andere Lösung? Und was ist eigentlich mit Charlottes Schlankheitswahn?
Das Stück ist gespickt mit herrlicher Situationskomik und doch alles andere als ein platter Schwank, als ein reines Lustspiel. Es bietet viel Stoff zur Auseinandersetzung, dazu zwei Darstellerinnen in starken Rollen mit intensivem Schauspiel. Regie: Dirk Deininger.

Sonntag, 22.01. – 19.00 Uhr - Eintritt: € 13,-*

Mittwoch, 25.01.– 20.00 Uhr

Vortrag - Franz Spannenkrebs: Warum der Biber nützlich ist

Erst seit einigen Jahren gibt es wieder Biber bei uns. Das freut allerdings nicht jeden, denn die Nager richten auch Schäden an. Der Biologe Franz Spannenkrebs spricht über das Bibermanagement und darüber, warum der Biber nützlich ist. Der Biber schafft das, was Natur charakterisiert - Biber renaturieren unsere kanalisierten Flüsse. Das Bibermanagement soll helfen, ein gutes Miteinander von Mensch und Biber möglich zu machen.

Mittwoch, 25.01.– 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

Freitag, 27.01. – 20.00 Uhr

Chanson - Stefan Eichner singt Reinhard Mey

"Sie hören viel Reinhard Mey, oder? Die Gitarre und die Art der Texte erinnern mich sehr daran – wunderbar!“. Diese und ähnliche Fragen bekommt Stefan Eichner nach seinen Konzerten immer wieder zu hören. Nicht von ungefähr, denn in der Tat ist der „Entspannte Franke“ ein Liebhaber der Chansons von Deutschlands bekanntestem Liedermacher und hat sein Gitarrenspiel größtenteils mit Liedern von Reinhard Mey gelernt und verfeinert. Jetzt hat sich Stefan Eichner einen Wunsch erfüllt und ein abendfüllendes Reinhard-Mey-Chanson-Bühnenprogramm zusammengestellt. Natürlich, wie Reinhard Mey selbst, ohne Band. Nur mit Gitarre.

Freitag, 27.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 16,-*

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Samstag, 28.01. – 20.00 Uhr

Fotoreportage - Sabine Geiger: Schottland - Highlands

Sagen und Legenden haben eine Heimat. Zahllose Filme und Romane haben bereits unsere Vorstellung von Schottland inspiriert - und wer einmal dort war, kommt immer wieder dorthin zurück. Hier taucht man ein in eine Welt, die uralt ist. Eine Welt der keltischen Mythen und Legenden. Eine Welt, in der es große Könige und tapfere Helden gab, für die Mut und Ehre und Clanstreue alles war. Wo Grenzen zwischen den Zeiten schon einmal verwischen können, und eine Welt, in der ein Steinkreis nicht nur eine rätselhafte Ansammlung von Findlingen ist. Das ist das wirklich mystische Schottland.

Samstag, 28.01. – 20.00 Uhr – Eintritt: € 8,–*

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Sonntag, 29.01. – 19.00 Uhr

Klassik - Hanna Choi: Belle Epoque

Als "Belle Époque", "das schöne Zeitalter", bezeichnet man eine Zeitspanne zwischen späten 19. Jahrhundert und dem Ausbruch des I. Weltkriegs, die meist auf die Jahre 1880 bis 1914 eingegrenzt wird. In dieser Zeit herrschte in Frankreich in der Malerei, aber auch in der Literatur und in der Musik eine Konzentration genialer Köpfe - und diese Künstler befruchteten sich wechselseitig. Musikalische Größen wie Claude Debussy, Gabriel Fauré, Camille Saint-Saëns, Maurice Ravel und weitere Komponisten stehen für diese Zeit. Die mehrfach ausgezeichnete südkoreanische Pianistin Hanna Choi lädt Sie ein zu einer spannenden Zeitreise in die klingende Belle Époque.

Sonntag, 29.01. – 19.00 Uhr – Eintritt: € 15,-*

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