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Galerie & Vernissage
Galerie, Vernissage, Künstlergespräch
Im Glasperlenspiel finden regelmäßig Ausstellungen lokaler Künstler und Künstlerinnen statt. Wir werden hier die Ausstellungen seit dem Jahr 2006 aufführen und um die neuen Galerien aktualisieren. Die Galerien werden von Reinhard Rümmele organisiert.
Galerie 2013
02.02.-08.04.2013: "Menschen und Lebensräume"
Ausstellung mit Acrylbildern von Gisela Daunis
Auf Reisen im In- und Ausland sammelt Gisela Daunis Eindrücke von Landschaften und Menschen. Sie ist begeistert von der Vielfalt und jeweiligen Eigenart der Natur und gibt diese in meist leuchtenden Farben wieder. Ihr Augenmerk richtet sich auch auf die dort lebenden Menschen. So nimmt sie den Betrachter hinein in die Spannung zwischen der Freude am Leben einerseits und der Erfahrung von Entbehrung und ausgegrenzt sein andererseits.Die Ausstellung geht vom 3. Februar bis 8. April 2013 und wird am Sonntag, 3.2. um 11 Uhr durch ein Gespräch, das Reinhard Rümmele mit der Künstlerin führt, eröffnet.
Galerie 2012
02.12.2012-18.01.2013: „Form trifft Farbe“
Senja Riitta Eloranta und Elke Gaertner
Die Wurzeln des malerischen Schaffens von Senja Eloranta liegen ohne Zweifel in ihrem Heimatland Finnland. Die Empfindsamkeit für Erscheinungen aus der Natur, für Stimmungen einer Landschaft ist ihr in die Wiege gelegt. Später hat sie sich durch Studien an verschiedenen Instituten das Handwerkliche angeeignet. Aber zum eigentlichen Umgang mit Pinsel, Farben und Formen ist sie in erster Linie aus eigener Kraft gelangt. Das Spektrum ihrer Motive ist breit angelegt. Inspiriert wird sie von Situationen und Erlebnissen im Alltag, von Träumen, Natur und Musik. Manches hat einen ernsten Hintergrund, anderes ist eher heiter und unbeschwert. Reales verwandelt sich in Visionäres oder Märchenhaftes. - Auffällig in ihren Werken ist der geschmeidige Übergang vom Gegenständlichen zum Reduzierten. „Alles ist irgendwie miteinander verbunden!“ Diese Grundidee findet sich in vielen Werke von Elke Gaertner. In jahrelanger, intensiver Auseinandersetzung mit dem Material Ton und der Anwendung verschiedener Techniken entfernten sich ihre Arbeiten von der funktionalen Keramik und wurden mehr und mehr skulpturale Keramik. Immer auf der Suche nach etwas Neuem, entwickelte sich die Idee, unterschiedliche Keramikformen mit anderen Materialien, z.B. Holz, Rinde, etc. zu verbinden. Durch dieses Zusammensetzen treten sie in einen spannenden Dialog und es entstehen neue, beeindruckende Unikate. Reinhard Rümmele eröffnet die Ausstellung am 2. Dezember um 11 Uhr durch ein informatives Gespräch mit beiden Künstlerinnen. Den musikalischen Rahmen setzt Robin Weidle mit seinem Akkordeon. Ausstellungsdauer bis zum 18.1.2013.
10.09.-11.11.2012: Mitglieder präsentieren
Zum 25. Geburtstag vom Glasperlenspiel
Zum 25. Geburtstag des Glasperlenspiels zeigen 6 Frauen, dass sie nicht nur vor, auf und hinter der Bühne agieren, sondern durch ihre Kreativität auch Bildnerische Werke von hoher Qualität schaffen können: Die Acryl- und Tuschebilder von Tanja Clauß sollen auf eindringliche und manchmal auch bedrückende Art und Weise Emotionen darstellen und erlebbar machen, während die großflächigen Öl- und Acrylbilder von Margarete Volz abstrakte, expressive aber auch gegenständliche Motive zeigen. Zart und dennoch kräftig und hintersinnig sind die gestalterischen Experimente mit unterschiedlichen Farben, Maltechniken und Collagen von Renate Lechler und Elfi Schips. Dass der Zauber der Welt im Auge des Betrachters liegt und Bekanntes völlig neue Sinneseindrücke auslösen kann, zeigen die Fotografien von Sabine Geiger auf ebenso verblüffende und faszinierende Art, wie die Holzskulpturen von Barbara Rümmele, die durch ihre gestaltende Zwiesprache mit Fundstücken deren Eigenart und Naturgeformtheit zum Klingen bringt. Ausstellung im Glasperlenspiel in Asperg vom 10. September bis 11. November 2012 (Foyer und Theatersaal). Ausstellungseröffnung am Sonntag, 23. September 11 Uhr - Einführung in die Ausstellung: Reinhard Rümmele, musikalische Begleitung: Gerhard Volz.
29.01.-31.03.2012: Terra Incognita
Farbholzschnitte von Christa B. John
Terra incognita, unbekanntes Land, nennt die in Weil der Stadt lebende Künstlerin sechs Blätter, die sie in zwei farblich aufeinander abgestimmten Gruppen (Triptychen) teilt. Die aus großer Höhe betrachteten „fantastischen Landschaften“ lassen sich auf Erscheinungsformen in der Natur zurückführen. Das trifft auch auf die anderen zum Themenkreis gehören Holzschnitte zu. Die Auseinandersetzung mit der Natur ist eine Konstante im Schaffen von Christa B. John. Dass die Natur die Muse der Künstlerin ist, verraten Bilder wie Klatschmohn, Pusteblumen oder Heckenrosen im Herbst. Hervorzuheben sind zwei Besonderheiten: von jedem Motiv gibt es nur wenige Drucke. Jeder Druck ist ein Handdruck und kommt deshalb einem Original gleich.
Galerie 2011
20.11.2011-20.01.2012: Licht – Malerei – Licht – Grafik (Fotografien)
Günter Zerweck und Heribert Nimke
Günter Zerweck faszinieren Gegenstände, die von Menschen gemacht sind; ihre Linien, Flächen und Räumlichkeiten, ihre Licht- und Farbspiele, Spiegelungen und Brechungen. Gegenstände, die - obwohl fotografiert – nicht auf den ersten Blick erkennbar sind.
Heribert Nimkes Anliegen besteht darin, in seinen auf Barytpapier vergrößerten Schwarzweiß-Fotografien, Ansichten, Momente und Strukturen zu erfassen, die den Betrachter dazu anregen sollen, Details aus seinem Alltag bewusster wahrzunehmen.
Beiden gemeinsam ist, dass sie mit einer analogen Kamera aufnehmen und ihre Bilder unverändert und in limitierter Auflage vergrößern lassen. Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, 20.11.2011 um 11 Uhr und wird durch ein ausführliches Gespräch mit den beiden Fotografen eingeleitet.
18.09.-10.11.2011: Augen-Blicke
Guntrun Müller-Enßlin
In ihren Bildern hält Guntrun Müller-Enßlin scheinbar nebensächliche Momentaufnahmen fest und zeigt: Nicht auf die Dinge selbst, sondern auf den Blick kommt es an, um im Kleinen, im Unscharfen, im Alltäglichen Wunderbares zu sehen und zu der Erkenntnis zu kommen: Das Wesentliche ist für die Augen sichtbar. Guntrun Müller-Enßlin lebt und arbeitet in Weilimdorf. Als Autodidaktin malt sie seit 2002 nach dem Motto: „Das Schönste am Malen ist - Malen.“ Zur Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch laden wir herzlich ein.
30.01.-27.03.2011: Linien und Kanten
Roland Schmid
Linien und Kanten sind bestimmende Elemente in den Bildern und Skulpturen von Roland Schmid. Linie und Fläche, rund, eckig, gekrümmt; das Hin und Her zwischen gegenständlicher Abbildung und abstrakten Formen, das Pendeln zwischen den Polen erzeugt die Spannungen, von denen seine Kunstwerke leben. Die Eigenheiten von Holz und Stein bieten Widerstand beim Gestalten von Volumen und Raum; Bleistift, Farbkreiden und Tusche gliedern altes, gebrauchtes Papier, überlagern es mit Linien, Schraffuren und Farbschichten. So entstehen sensible Formen, die an Landschaften und Menschen erinnern. Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 30. Januar um 11 Uhr spricht Roland Schmid mit Reinhard Rümmele über seine Arbeiten.
Galerie 2010
21.11.2010-15.01.2011: Flugversuche
Christine Fluhrer
Geschichten vom Losfliegen und Landen, vom flügge Werden und Reifen, vom Hüten und Nähren, vom Schützen und Schutz Gewähren erzählt Christine Fluhrer in den Bildern ihrer Ausstellung. Unter dem Titel „Flugversuche“ entstanden Malerei, Texte, Bücherkisten und Objekte. Christine Fluhrer lebt und arbeitet als Künstlerin, Kunsttherapeutin und Coach in Asperg. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
26.09.-10.11.2010: Farbe und Bewegung
Monika Wolf
Die expressive abstrakte Malerei von Monika Wolf zeigt leuchtende Farben verbunden mit einer dynamischen Linienführung. Die Bildinhalte spiegeln die Gegensätze und Vielschichtigkeit des Lebens wieder, weisen aber auch - unabhängig von jeder festen Deutung - auf eine eigenständige und neue Wirklichkeit hin. Malerei ist für die Künstlerin ein Aufbruch in eine Welt voller Überraschungen, ein Weg, dessen Ziel noch unbekannt ist, ein Zeichen und Sichtbarwerden von stetiger Verwandlung - vielleicht ein kosmisches Ereignis im kleineren Format. Monika Wolf studierte an der staatlichen Akademie für bildende Künste in Stuttgart. Sie lebt und arbeitet in Ludwigsburg und ist Mitglied im Verband Bildender Künstler Württemberg.
16.05.-11.07.2010: Urban Affairs
Verena Wendel und Alexander Schneider
Bilder, Ansichten und Einsichten von Verena Wendel und Alexander Schneider
„Wenn du zur Arbeit gehst / am frühen Morgen, / wenn du am Bahnhof stehst / mit deinen Sorgen: /
da zeigt die Stadt / dir asphaltglatt / im Menschentrichter / Millionen Gesichter:/ (...)“
(aus: Augen in der Großstadt von Kurt Tucholsky)
Wagen Sie diese Gesichter zu ergründen und vor städtischen Ein- und Ansichten innezuhalten, wenn die Junge Galerie im Glasperlenspiel in Asperg vom 16. Mai bis 11. Juli 2010 die Siebdrucke und Acrylbilder von Verena Wendel und Alexander Schneider zeigt. Fragen und Bemerkungen finden ein offenes Ohr, wenn am 16.05. um 11 Uhr die beiden Kunststudierenden der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Gespräch mit Reinhard Rümmele anwesend sind.
Galerie 2009
22.11.2009-10.01.2010: „SICHTWEISEN“
Acrylbilder von Beate Buck
In den Räumlichkeiten des Glasperlenspiels Asperg zeigt Beate Buck Acrylbilder vom 22.11.09 bis 10.01.10. Realistisch bis abstraktes „in Sicht“ oder „außer Sicht sein“; Menschen und Dinge zu sehen die von Wetter, Luft und Laune abhängen, in einen Dialog mit den Werken zu treten, seiner Fantasie Raum zu geben, seine ganz eigene Wesensform zu entdecken. Ausstellungseröffnung am Sonntag, 22.11.09 um 11:00 Uhr. Musikalische Umrahmung: Rotraut und Thomas Knodel mit „Feinsinnigen Liedern zur Gitarre“.
5.10.-11.11.2009: „SCHRÄGLAGE“
Bilder, Ansichten und Einsichten von Dorothea Neff, Fabian Friedl und Lukas Günther
Die ‚Junge Galerie’ zeigt vom 5.10. bis 11.11.2009 Bilder von Dorothea Neff, Fabian Friedl und Lukas Günther
Sanft neigt sich der Kopf, die ausgestellten Bilder betrachtend. Schräg nicht nur im Sinne von nicht gerade, sondern auch die Motive aus einem leicht veränderten Blickwinkel sehend.
Gemeinsam ist den Ausstellenden das Studium an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, jedoch unterscheiden sich sowohl Motive als auch malerische Umsetzung völlig. Von realistisch bis abstrakt, vom pastosen Ölfarbenauftrag zur lasierenden Aquarelltechnik, von zerbrechlich feinem Duktus zu wildem Schwung - eine durchaus interessante Mischung. Dass die verschiedenen Umsetzungen unterschiedlicher Themen wie z.B. Stadtansichten, Zwischenmenschlichem oder Alltagsgegenständen durchaus vereinbar sind unter dem Aspekt die Welt ein wenig anders wahrzunehmen, wird hier zur Schau gestellt. Wer sich gerne in diese SCHRÄGLAGE begeben möchte, ist herzlich eingeladen zur Ausstellung vom 5.10. bis zum 11.11.2009 in den Räumlichkeiten des Glasperlenspiels Asperg. Öffnungszeiten: Mi. und Fr. 16:30 – 18:30 und an den Veranstaltungen. Offene Fragen und Bemerkungen finden hoffentlich Antworten am 25.10.09 um 11 Uhr, wenn Dorothea Neff, Fabian Friedl und Lukas Günther zum Gespräch anwesend sind.
8.2.-15.3.2009: Farb-gefällige STEIGUNGEN / Geometrische BILDER
Hartmut Steegmaier
ACRYL auf Holz; Schwarz, Grau-Stufen, Weiß; häufiger: bunt (bis zirka 500 FARB-Nuancen); Kontraste: matt, seidenmatt glänzend, irisierend; auch 3-dimensional (z.B. durch Stein, Stahl, Leisten, bemalte Limetten-Schalen). // GEOMETRIE-LAND-SCHAFTEN, die oft nur scheinbar völlig gegenstandslos erscheinen, auf den zweiten oder dritten Blick aber durchaus Türme, Häuser, Zahlen wahrnehmbar machen. // Die SPRACHE der teilweise 20-zeiligen TITEL-Lyrik ermöglicht spielerisch neue Deutungen. Sie ist verschachtelt, manchmal mit gewollten Widersprüchen. GESEHENES wird so zu mehr-schichtig LESBAREM. // seit 2 Jahrzehnten zahlreiche AUSSTELLUNGEN im In- und Ausland (2007: Kornwestheim, MUSEUM IM KLEIHUES-BAU).
Galerie 2008
3.11.2008–26.1.2009: Magische Welten
Brigitte Guggenbiller
Märchenhafte Bilder, die den Betrachter ins Reich der Fantasie entführen, sind die Welt der Malerin Brigitte Guggenbiller. Ihre Bilder sind zwar vom Gegenständlichen geprägt, die Wirklichkeit abzubilden ist aber nicht das eigentliche Anliegen der Künstlerin, die Bilder sind vielmehr ein Versuch der Entseelung und Hochtechnisierung der Welt entgegen zu wirken. Brigitte Guggenbiller hat an der Freien Kunstschule Stuttgart studiert, sie ist seit vielen Jahren Mitglied im Verband Bildender Künstler Württemberg. In zahlreichen regionalen Ausstellungen, aber auch im Ausland hat die Künstlerin ihre Werke vorgestellt. Guggenbiller leitet seit Jahren zahlreiche Kunstkurse an verschiedenen Institutionen und Schulen für Erwachsene und Kinder. In den Jahren 2001 – 2006 hat sie an der Internationalen Hochschule für Kunsttherapie in Calw studiert und arbeitet seitdem auch als Kunsttherapeutin.
28.09.-9.11.2008: Gegensätze
Siglinde Härer
In der Ausstellung „Gegensätze“ zeigt Siglinde Härer vom 28.9. bis 9.11. ihre Bilder im Glasperlenspiel in Asperg. Gegensätze, d.h. Bilder in Gouache und Ölpastell, schwarzweiß und farbig, gegenständlich und abstrakt. Siglinde Härer fand den Einstieg in die Malerei während ihrer Berufstätigkeit als technische Zeichnerin autodidaktisch mit Ölfarben. In Ditzingen, wo sie lange Jahre lebte, besuchte sie als Mitglied des Kultur- und Kunstkreises Ditzingen e.V. verschiedene Malkurse und machte sich vertraut mit verschiedenen Malmitteln (Kohle, Gouache, Acryl, Pastellkreide). Zuletzt waren ihre Bilder im Kunsthof Hochdorf im Atelier Sybille Wolff zu sehen. Siglinde Härer wohnt seit 2005 in Asperg.
10.04.-31.05.2008: Fotografien von Peter Geiger
Das Glasperlenspiel in Asperg zeigt in seinem Foyer vom 10. April bis 31. Mai 2008 Landschaftsfotografien von Peter Geiger. Die zum Teil großformatigen Schwarzweißbilder bestechen durch ihre kompositorische Klarheit und eine faszinierende Detailschärfe, die nur mit der 13 x 18 Plattenkamera und eigene Entwicklung erzielt werden kann. Die Ausstellung kann zu den Kassenöffnungszeiten (Montag, Mittwoch, Freitag 16.30-18.30 Uhr) und bei Veranstaltungen besichtigt werden.
Galerie 2007
25.11.2007-30.01.2008: Auf Reisen gehen
Sibylle Möndel
Unter dem Titel „Auf die Reise gehen“ – sind aktuelle Arbeiten der Künstlerin Sibylle Möndel zu sehen. Auf Leinwand festgehaltene Empfindungen und Gedanken zum Thema. Chiffren, Fragmente, Worte weisen den Weg. Sibylle Möndel lebt und arbeitet in Kornwestheim, hat ihre Ausbildung bei Prof. Hans K. Schlegel (Stuttgart) absolviert und ist Mitglied im VBKW – Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Württemberg.
14.10.-10.11.2007: Menschenbilder
Der Mensch steht im Mittelpunkt der Ausstellung von Kunststudentinnen und -studenten der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. In Gemälden und Grafiken werden gewohnte und neue Einsichten und Ansichten vom menschlichen Wesen ins Bild gesetzt: genaue Abbildungen, abstrahierte Umbildungen, farbige Verbildlichungen. Mit der „Jungen Galerie“ möchte das Glasperlenspiel eine neue Reihe beginnen, bei der jungen Talenten eine Plattform zur Veröffentlichung ihres künstlerischen Könnens geboten wird. Den Auftakt machen: Lis Ebinger, Solveig Schneider und Oliver Altmann.
13.05.-06.07.2007: Mitglieder stellen aus
Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens stellen Mitglieder des Glasperlenspiels ihre bisher unbekannten Werke aus. Vielfältig sind die Kunstwerke, die eigentlich nur zur eigenen Freude entstanden sind: Gegenständliche Öl- und Acrylbilder, zarte Pastelle und farbenfrohe abstrakte Kompositionen, übermalte Fotodrucke und Holzplastiken aus Fundstücken entwickelt, sowie plastische Bilder in Leder und Silber geformt. Dabei brauchen diese Werke das Licht der Öffentlichkeit wahrlich nicht zu scheuen. Eine echte bunte Perle. Hier geht es zu den Bildern der Mitgliederausstellung.
Galerie 2006
10.12.2006-28.01.2007: Ronald Wersching
Das Glasperlenspiel zeigt eine Ausstellung mit Linoldrucken und Gipsbindenbilder des Künstlers Ronald Wersching, der Mitglied im Tübinger Künstlerbund ist, und seit 2001 in Asperg lebt und arbeitet. In der Auseinandersetzung mit verschiedenen alten Kulturen (Ägypten, Indien, Maya u.a.) entstehen Umsetzungen in Linoldrucke, wobei sich neue Erscheinungsbilder der jeweiligen fremden Kultur ergeben. Dabei ist jeder Druck in seiner Farbgebung ein Einzelstück, bedingt durch die jeweils wechselnde Farbmischung vor Drucklegung. Den zweiten Teil der Ausstellung bilden die sog. Gipsbindenbilder und Materialcollagen, die den Bezug zum Beruf des Künstlers herstellen, der als Neurologe in Asperg tätig ist. Bei diesen Bildern handelt es sich um vorwiegend abstrakte Bildkompositionen, bei denen verschiedene Materialien als Strukturgeber Verwendung finden.
28.05.-02.07.2006: Arthur Lutz de Bre
“Wiedersehen mit der Bilderwelt von Artur Lutz de Bré
Bereits 1991 stellte der als „Maler des Lichts“ bekannte Künstler Artur Lutz de Bre voller Begeisterung seine „Bildwerke“ im Glasperlenspiel aus. Unter anderem stand er mit einem Künstlergespräch und im Dialog mit Psychoanalytiker Horst Maßholder im Mittelpunkt des Geschehens. Es ist ein Wunsch des Freundeskreises Artur Lutz de Bre, der aus Freunden des Künstlers und Liebhabern seiner Malerei besteht, 5 Jahre nach dem Tod des Künstlers zu einem „Wiedersehen mit der Bilderwelt von Artur Lutz de Bre“ ins Glasperlenspiel einzuladen. In der Ausstellung präsentiert der Freundeskreis weitere, teils unbekannte Werke aus der umfangreichen Sammlung Lutz de Bré der Stadt Freiberg.
